Die KI-Weihnachtsgeschichte #17

Hier schreibt eine KI (GPT-3) eine Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag einen Absatz. Viel Spaß.

In Ivershay war alles weihnachtlich geschmückt, als Pilar und ihr Mann auf dem Weg zu einer Kunstausstellung vorbeikamen. Sie kauften ein sorgfältig geklebtes Holzkästchen mit einem winzigen Vogel, der darauf saß, und einem winzigen Plastik-Lichterkranz, der darum herum aufgehängt war.

Drei Tage später kamen sie mit dem Kästchen und dem Lichterkranz von einer Party zurück. Pilar’s Eltern waren für ein paar Tage in die Stadt gekommen, und während die einen einen Film ansahen, hatten die anderen zu Abend gegessen. Während sie aßen, hatten sie über die bevorstehende Weihnachtsfeier gesprochen, und Pilar hatte ihnen von dem Kästchen und dem Lichterkranz erzählt, den sie am Vortag gekauft hatten, um der Hütte ein weihnachtliches Aussehen zu verleihen.

Am nächsten Morgen, als es anfing zu schneien, ging Pilar hinunter in die Hütte, um den Lichterkranz umzuhängen. Sie nahm eine schwarze und eine rote Lampe hinunter und machte das schwarze Licht an, bevor sie den Kranz aufhängte. Als sie das Licht einschaltete, sah sie, dass der Vogel, der auf dem Kästchen saß, ein Auge aufgemalt hatte. Sie nahm den Vogel hoch und betrachtete ihn. Er hatte eine schwarze Pupille und eine rote.

»Das ist ja ein guter Trick«, sagte sie, »man sieht nicht, dass er gemalt ist.«

Sie schaltete die Lampe aus und hängte den Kranz auf. Als sie die Lampe wieder anknipste, war das Auge des Vogels wieder schwarz, und sie war erstaunt.


Hinweis: Der kursive Text wurde als Input genutzt. Alles Weitere hat GPT-3 erstellt.


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