Elektromobilität – Ja, aber…

Meine Heimat ist auf dem Land. Ich fahre täglich 30 km zur Arbeitsstätte und 30 km wieder nach Hause. Eine Strecke dauert mit dem Auto ca. 25-30 Minuten. Klar, es gibt Tage, da ist mehr Verkehr, die halten sich glücklicherweise in Grenzen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dauert eine Strecke rund 60 Minuten – von zu Hause zum Bahnhof, dann zum Zielbahnhof und schließlich noch mit dem Bus zum Büro. Somit ist für mich das Auto alternativlos. Momentan fahre ich einen Diesel, da das wirtschaftlich die beste Alternative ist. Ich würde sehr gerne ein KFZ mit Elektroantrieb für die Pendelei anschaffen, doch ergeben sich hierbei einige, nicht unerhebliche Herausforderungen.

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Hauptsache elektrisch

Meine Kinder waren ca. ein und vier Jahre alt, als ich sie mit Kinderwagen und angehängtem Buggyboard hoch zum Schloss Neuschwanstein geschoben haben. Wer schon einmal dort war, weiß, dass die Straße dort hinauf relativ steil ist. Mit einem Kind im Wagen und dem anderen auf einem eher mäßig rollendem Buggyboard, kann das schnell in Arbeit ausarten. Runter vom Berg ist nicht weniger aufregend, wenn man sich immer mal wieder vorstellt, wie weit der Wagen doch rollen möge, würde ich ihn nicht mehr festhalten.

Doch halt! Diese Ängste müssen zukünftige Generationen nicht unbedingt teilen – Dank Bosch! Denn Bosch hat den eStroller vorgestellt. Nach dem eBike und dem eScooter der scheinbar logische Schritt in Richtung einer alles und jeden elektrifizierenden Zukunft! Ein Kinderwagen mit Elektromotorunterstützung.

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