Und, wie war die Woche? #19

Franzbrötchen

Wieder mal eine Woche, die retrospektiv unfassbar ereignislos war. Langweilig war mir aber nicht. Ich frage mich dennoch, was ich geschafft habe, was ich erlebt habe, das berichtenswert ist. Bis auf “Business as usual” gab es tatsächlich nichts. Doch halt! Diese Woche geht bis Sonntagabend. Samstag habe ich kurzfristig entschieden etwas anderes, als Brot zu backen. Etwas, vor dem ich schon seit Jahren Respekt habe: Franzbrötchen!

Wordle – Glücksrad reloaded

Screenshot Wordle

Wer auf Twitter aktiv ist, hat garantiert einen Tweet zu Wordle gesehen. Ja, ich mag dieses Spielchen ebenfalls. Jeden Tag ein Buchstabenrätsel. Kurz erklärt: Errate ein aus 5 Buchstaben bestehendes Wort innerhalb von sechs Versuchen. Wenn ein Buchstabe an der korrekten Position steht, wird er grün, ist er enthalten, aber nicht an der richtigen Position gelb und falls gar nicht im Wort, grau.

Und, wie war die Woche? #18

Vwerträge werden unterzeichnet

Die Region, in der ich wohne, ist nicht für kalte Winter und Schneemengen bekannt. Umso mehr hat es mich gefreut, dass es gestern mal geschneit hat und wenigstens etwas Schnee liegen geblieben ist. Schnell die Chance nutzen, ab in die warmen Klamotten und hoch auf den Berg Hügel. Schnell eine Schneekatze bauen und mit dem Schlitten runter. Wo ich wohne, ist Spontanität gefragt: Nach einem Tag ist der Schnee wieder weg. Spontanität… Ist das immer gut?

Und, wie war die Woche? #17

Wunderkerze

Das Jahr ist vorbei. Alle freuen sich, endlich wird alles anders. Wie in der letzten Woche bereits geschrieben, sehe ich das etwas anders. Es geht weiter, wie bisher. Es sei denn man ändert was und das ist unabhängig von der Jahreszahl. Aber das hatten wir ja letzte Woche. Weil dieses Jahr mal wieder ein Böllerverkaufsverbot erlassen wurde, war es ruhiger. Meinetwegen darf das so bleiben. Andere sehen darin ihre „Freiheit“ bedroht.

Und, wie war die Woche? #16

Jogger im Park

Weihnachtswoche! Auch der Grund, warum ich diesmal einen Tag später schreibe. Arbeitgeberfreundlich fällt Heiligabend auf einen Freitag. Somit sind beide Feiertage am Wochenende. Wer nicht im Einzelhandel oder anderen Berufen mit Wochenendarbeit beschäftigt ist, ärgert sich. Mich stört das nicht. Was mich viel mehr stört, ist dieses „Endlich haben wir das Jahr geschafft“ Getue. Jahr abhaken, durchatmen. Denn am 01.01.2022 wird alles anders, oder? Zeit für neue Vorsätze.

🎄 Die KI-Weihnachtsgeschichte #24 👼

Hier schreibt eine KI (GPT-3) eine Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag einen Absatz. Viel Spaß.

Endlich war Heiligabend! Nach all den Abenteuern wurde es friedlich in Ivershay. Pilar und ihre Freunde sangen ein fröhliches Weihnachtslied mit folgendem Text:

Stille Nacht, heilige Nacht,

Seid gegrüßt, ihr Lieben vom Stalle,

Aller Welt Wünsche, liegt in Euren Händen,

Schlaf in Frieden, mein Kindelein, schlaf in Frieden,

Denn der Himmel lacht, schlaf in Frieden, mein Kindelein.

Wie froh und fröhlich, wie süß sind die Lieder,

Die wir singen der Nachtigallen,

Die wir singen der Sternen,

Und im Herzen die Liebe in Freuden,

O Mutter, o Kind, o was ist doch die Welt so schön,

Seid gegrüßt, ihr Lieben vom Stalle,

Aller Welt Wünsche, liegt in Euren Händen,

Schlaf in Frieden, mein Kindelein, schlaf in Frieden,

Denn der Himmel lacht, schlaf in Frieden, mein Kindelein

Es war ein schönes Fest, ich bedanke mich bei meinen Freunden und meinem Publikum im Himmel und auf Erden.


Vielen Dank fürs Lesen dieser absurden durch eine KI erstellten Geschichte! In den nächsten Tagen werde ich noch meine Erfahrungen damit in einem Blog-Post teilen.

Frohe Weihnachten!

Hinweis: Der kursive Text wurde als Input genutzt. Alles Weitere hat GPT-3 erstellt.

Die KI-Weihnachtsgeschichte #23

Hier schreibt eine KI (GPT-3) eine Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag einen Absatz. Viel Spaß.

Pilar kam überglücklich nach Ivershay zurück und freute sich auf Heilgabend,

den sie nun einmal mit den Ivershayers verbringen wollte. Sie war der Meinung, dass sie sich mit ihrem Wunsch nicht nur nach einem schönen Abend, sondern auch nach einem ganzen Leben sehnte, das man nur mit den Ivershayers führen konnte.

„Pilar, Sie haben so viel für uns getan, dass wir Ihnen alles Gute wünschen müssen. Aber wir fühlen uns geehrt, dass Sie, die Sie so viele Jahre im Hinterland verbracht haben, uns Heiligabend besuchen wollen.“

Als sie sich an dem Abend zum Essen in der Küche zusammenfanden, gab es Gänsebraten, viele Gerichte, die Pilar zubereitet hatte, und einen großen Tisch mit Gebäck und weihnachtlichem Nützlichen. Pilar war von dem ersten Augenblick an glücklich, wie sie da bei den Ivershayers saß, wenn sie sich auch eine Weile an den Klößen verschluckte. Sie fühlte sich nicht nur wohl, sondern so, als sei diese Familie die einzige auf der Welt, die sie noch brauchte.

„Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich mich sehr geehrt fühle, hier zu sein und dass ich hoffe, Sie irgendwann wiederzusehen, wenn ich auch heute schon weiß, dass ich mich glücklich schätzen werde, wenn ich einmal wieder hierher zurückkomme. Ich werde Ivershay nicht vergessen, wie ich es bei keinem anderen Ort je vermocht habe. Es ist alles so, wie es ist, weil Sie es sind und weil Sie eine einzige Familie sind, auf die man sich verlassen kann, wenn es einem schlecht geht.“

„Vielleicht werden Sie uns brauchen, wenn Sie erst wissen, wie es ist, wenn einem ein Kind geboren wird“, warf Naomi ein.

„Haben Sie denn keine Angst vor der Geburt? Hast du keine Angst, dass etwas Schreckliches passiert?“

Die Mädchen lachten.


Hinweis: Der kursive Text wurde als Input genutzt. Alles Weitere hat GPT-3 erstellt.

Die KI-Weihnachtsgeschichte #22

Hier schreibt eine KI (GPT-3) eine Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag einen Absatz. Viel Spaß.

Die Reise zurück nach Ivershay war erstaunlich sorglos, obwohl die Gefahr durch den Verräter nicht gebannt war. Morag fühlte sich zwar noch immer unsicher, aber das ungute Gefühl war verschwunden, doch Pilars tiefe Verzweiflung blieb bestehen.

Die Reise verlief in schweigender Eintracht und allein das Zetern der Kinder brachte Licht ins Dunkel.

Rudyard saß in der Bibliothek und dachte an Morag, als sein Blick auf den Zettel fiel, den er zurückgelassen hatte. Er erinnerte sich an den Grund seiner Reise und griff nach dem Stift, um eine Notiz auf das Papier zu schreiben.

»Werte Pilar«, begann er, »ich wünschte, ich könnte Euch mehr helfen, doch ich bin mir sicher, dass es für Euch von Vorteil ist, wenn Ihr Euch den Anschein einer selbstbewussten und unberührten Frau gebt. Euer Mann ist ein Mann von Stand, und Ihr seid es Eurem Kind schuldig, dass Ihr Euch wenigstens bemüht, dass er Euch nicht für eine Hure hält.

Ich wünsche Euch alles Gute,

Euer Rudyard«

Er legte den Zettel beiseite und begann mit der nächsten Notiz:

»Ihr habt mir Euer Vertrauen geschenkt, Morag, und ich habe es missbraucht, um Euch zu unterrichten, aber Ihr habt es nie missbraucht, um meine geheimsten Gedanken zu erfahren. Ich weiß nicht, was mich zu Euch hinzog, aber ich schulde Euch mein Leben. Ich werde Euch nie vergessen.

Ich wünsche Euch alles Gute,

Euer Rudyard«

Morag saß im Salon, als sie den ersten Brief fand. Sie hatte ihn auf ein Kissen neben sich gelegt und schaute in die andere Ecke des Raumes, um sich an den fremden Mann zu erinnern, der sie so ausgeliefert und gleichzeitig so stark gemacht hatte.

Ich wünsche Euch alles Gute,

Euer Rudyard

Nachdenklich schaute sie auf die Worte, die sie nie wieder vergessen würde und berührte dann mit einer Hand die Narbe auf ihrer Stirn.


Hinweis: Der kursive Text wurde als Input genutzt. Alles Weitere hat GPT-3 erstellt.

Die KI-Weihnachtsgeschichte #21

Hier schreibt eine KI (GPT-3) eine Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag einen Absatz. Viel Spaß.

Für Pilar ist die Tatsache immer ein Kind zu bleiben, eine heimliche Schande. Sie versucht, sich durch übermäßiges Verhalten zu strafen, aber auch das klappt nicht. Im Gegenteil, sie wird immer wieder in Schwierigkeiten geraten, weil sie immer wieder versucht, ihre inneren Ängste durch äußere Taten zu unterdrücken. Sie hat keinen Respekt vor sich selbst und wird immer wieder wegen Dummheiten bestraft, obwohl sie es nicht besser verdient hat.

Wenn wir dieses Muster im Leben anderer Menschen erkennen, ist es schwer, uns von ihnen zu lösen. An Weihnachten sprechen wir uns gegenseitig Schuldgefühle ein, weil wir nicht genug für andere tun, weil wir nicht genug tun, um die Welt zu verbessern! Was sind das für Botschaften? Wir nörgeln an uns selbst herum, ohne dass wir es wahrnehmen, und bekommen nur übersteigerte Botschaften in Bezug auf unsere vorhandenen Ängste zurück. Das ist Dominanz, und es stammt von innen.

Wenn wir all das verstehen, ist es nicht mehr schwer, Pilar zu verzeihen, denn sie handelt nur nach den Wahrheiten, die sie immer hatte.


Hinweis: Der kursive Text wurde als Input genutzt. Alles Weitere hat GPT-3 erstellt.

Die KI-Weihnachtsgeschichte #20

Hier schreibt eine KI (GPT-3) eine Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag einen Absatz. Viel Spaß.

Nur noch vier Tage bis Heiligabend. In Ivershay begann der Jahreswechsel mit dem alten Brauch, alle alten Sachen wegzuwerfen, die man im vergangenen Jahr nicht verwendet hatte. In ihrer Kindheit war es Hazel immer wie ein Spiel vorgekommen, Sachen wegzuwerfen. Hazel und Pilar waren in die Wohnung ihrer Großmutter gegangen, hatten ihre alten Kleider, ihre Hausschuhe, ihre alten Schuhe, ihre alten Handtücher und alles andere angezogen. Sie hatten gesungen, bis ihnen die Luft ausging, und hatten dann alles auf die Straße geworfen.

Ihr Vater hatte ein Auto, einen schwarzen Cadillac, der darauf wartete, ihn zu den Bahnhöfen zu fahren, wo er die seltsamsten Gegenstände verkaufte, die nur ein Verrückter kaufen würde – alte Werkzeuge, alte Kleidung, alte Möbel und alte Särge.

Hazel hatte bei diesen Ausflügen immer gesungen, sich in dem großen Auto umgesehen und sich gedacht, wenn sie nur nicht so ein Kind wäre, dann würde sie auch so ein Auto haben.

Aber sie war ein Kind und würde immer eins bleiben!


Hinweis: Der kursive Text wurde als Input genutzt. Alles Weitere hat GPT-3 erstellt.