Was tut man heute, wenn man zu irgendwas herausfinden möchte, warum es so ist, wie es ist? Genau, man verwendet eine „KI“! Oder besser gesagt, man analysiert große Datenmengen und zieht beeindruckende Schlüsse daraus. Genau das haben Dashun Wang und seine Kollegen der Northwestern University für das Thema „the essential prerequisite for success“ (die wesentliche Voraussetzung für den Erfolg) gemacht.

Es wurden ganz viele Daten von Unternehmen untersucht, klassifiziert und seziert, um endlich zu erkennen, wie man erfolgreich sein kann. Dabei kamen so erstaunliche Erkenntnisse zutage wie:

  • Jeder Gewinner startet als Verlierer
  • Erfolgreiche und nicht erfolgreiche Gründer haben ungefähr gleich oft versucht ihr Ziel zu erreichen.
  • Ständige Neuversuche sind nur dann erfolgreich, wenn man aus seinen vorherigen Fehlern gelernt hat
  • Gescheiterte Versuche lagen meist nicht daran, dass zu wenig gearbeitet wurde
  • Fail fast fail often
  • Es kommt immer darauf an wie man scheitert.

Ja, so steht es in deren Paper. Mir persönlich ist nicht wirklich klar, welche neuen Erkenntnisse diese Forschung zutage gebracht hat. Man stelle sich nur mal vor, es wäre eine Zauberformel für Erfolg dabei herausgekommen. Alle Neugründungen sind Erfolge! Jeder Mensch ist erfolgreich. Geht nicht? EBEN! Sieht mal wieder ein wenig nach KI Schlangenöl aus.