Die Woche

Die Sache mit dem Urlaub

Ein Straußenküken

Und, wie war(en) die Woche(n)? #31 – Auszeiten

Ja, ich habe zwei Wochen lang nichts geschrieben. Ich könnte das auf die Osterferien und einen ausgedehnten Urlaub schieben, wäre aber gelogen. Aufgrund des beschriebenen Change (klingt etwas hipper als neuer Job), war ein Urlaub oder Auszeiten im eigentlichen Sinne nicht möglich. Ist das ein Problem? Nein.

Es erwischt uns alle!

Masken und Desinfektionsmittel

Und, wie war die Woche #27

Niemals hätte ich gedacht, dass mich die Pandemie so lange beschäftigt. Dachte man anfangs, Händewaschen ist das A und O, erkannte man später, dass Aerosole problematisch sind und FFP2-Masken davor schützen. Kontakte auf ein Minimum beschränken war ebenso eine hervorragende Idee, wie Impfungen, um bei einer Infektion nur einen milden Verlauf zu ermöglichen. Die 7-Tage-Inzidenz erlaubte eine Einschätzung, wie rasant eine neue Welle durch die Bevölkerung rauscht. Ende 2020 waren sich alle einig: Eine Inzidenz von über 50 ist problematisch. Die Inzidenz heute ist 1500. Was waren wir naiv!

Digital detox?

Twitter auf einem iPhone

Und wie war die Woche #26

Ich liebe Twitter. Es ist meine Nummer eins, um auf dem Laufenden zu bleiben, vorwiegend bei technologischen Themen. Weniger für das Weltgeschehen. Folgt man den richtigen Menschen und ignoriert man andere, ist es möglich eine tolle und kuratierte Timeline zu haben, die passgenau das liefert, was einen interessiert. So war das bis zum 22.02.2022.

Und, wie war die Woche? #23

Get Good Sleep - Buchstaben

Wie bereits in der letzten Woche war diese mit Schmerzen verbunden. Wenig Besserung und ich habe meine Isomatte weiterhin schätzen gelernt. Ich habe in der vergangenen Woche endlich auch ein Buch fertig gelesen, das ich jedem ans Herz legen möchte. Das große Buch vom Schlaf oder im Original Why we Sleep von Prof. Dr. med. Matthew Walker. Ein Buch über das Wunder des Schlafes. Klingt zunächst langweilig, birgt aber einige Erkenntnisse.

5 AM-Club

Kennt ihr auch diese Supertypen, die dem ominösen 5 AM-Club angehören und einem immer wieder erzählen wollen, wie gut das ist? Morgens sehr früh aufstehen, damit man mehr vom Tag hat! Mich nerven diese Menschen, wenn sie mir erzählen, jeder sollte das machen. Früh aufstehen und 16-18h produktiv sein – nur so kann man erfolgreich sein.

Bullshit.

Das Buch von Matthew Walker erläutert in einleuchtender Weise, warum das nicht gut ist. Alles untermauert mit wissenschaftlichen Studien. Weiterhin wird im Detail erklärt, wie sich guter und ausreichender Schlaf positiv auf die Gesundheit und die kognitiven Fähigkeiten auswirkt. Hat nicht viel mit 5 AM-Club zu tun. Eher im Gegenteil.

Teenager schlafen anders

Vor allem wird deutlich aufgezeigt, warum gerade junge Menschen im Teenager-Alter einen anderen Schlafrhythmus haben. Entgegen diesem arbeitet das Schulsystem und man wundert sich über müde und motivationslose Schüler. Und warum das alles? Man ahnt es schon: Damit die Eltern früh genug zur Arbeit kommen und die Wirtschaft am Laufen halten. Man stelle sich vor, eine Pandemie würde die Eltern dazu zwingen… Ach, lassen wir das.

Das Buch ist einfach toll. Man bekommt eine neue Einstellung zum Schlaf und vor allem dem Nutzen dessen. Ich kann es jedem ans Herz legen, am liebsten aber diesen Supertypen und Lebens-Optimierern, die meinen Schlaf hindere einem am Erfolg. Man kann es sich denken: Es ist mehr oder weniger umgekehrt.

Doch wir Menschen sind noch im Zeitalter der Industriellen Revolution gefangen, in der Sirenen morgens zur Arbeit rufen und den Feierabend ebenso laut kundtun. Ärzte, die in 36h oder längeren Schichten arbeiten. Nach dem Lesen des Buchs möchte ich nicht von einem solchen Arzt behandelt, geschweige denn operiert werden.

Nehmt euch bewusst die Zeit zum Schlafen, und zwar dann, wenn ihr abends müde seid. Der Körper hat (s)einen Takt. Wer ehrlich ist, hat das selbst schon bemerkt und versucht zu ignorieren. Und genau das lernt man in diesem Buch – Ignorieren ist falsch. Ein Augenöffner. Ich hätte es sehr viel früher lesen sollen.

Wie auch immer schlaft gut und bis nächste Woche!


Photo by Brett Jordan on Unsplash

Und, wie war die Woche? #21

Bild eines Apfels

Nach einigen Jahren habe ich mir mal wieder privat ein MacBook gegönnt. Da meine privaten Tätigkeiten meist aus Schreiben, ein wenig Programmieren und Web-Surfen bestehen, reicht mir ein MacBook Air. Reicht mir, ist relativ. Das Ding ist großartig, was ich nach einer Woche behaupten kann. Der M1 ist unglaublich schnell. Und Lüfter? Wer benötigt schon Lüfter! Ich bin ein Opfer des Apple-Ökosystems und liebe es.

Und, wie war die Woche? #5

All we need are Likes - Grafitti

Social Media. Nichts bestimmt das digitale Leben mehr, als die Jagd nach Likes. Dazu das Verlangen, immer zu zeigen, welch‘ großartiges Leben man führt. Und ich muss zugeben, ich bin auch Teil dieser Lemminge. Nicht in dem Umfang, wie es andere ausleben, aber ich poste auch gerne schöne Bilder aus dem Urlaub oder das Leben aus Sicht unseres Hundes. So unregelmäßig, dass ich wahrscheinlich komplett durch das Raster des Algorithmus fällt. Zumal mich Reels, Stories und was es noch so gibt, nicht interessieren. Ein anderes Phänomen ist lautstark zu vermelden, sich bei Facebook zu löschen. Aber Instagram oder WhatsApp, das wird weiterverwenden. Eine Zwickmühle, bei der sich Mark Zuckerberg ins Fäustchen lacht. Wer sich erfolgreich abgemeldet hat, verkündet das stolz auf Twitter oder TikTok. Merkt ihr selbst, gell? Und was passiert bei einem Leak? Diese Woche hat zwei Beispiele geliefert, die unterschiedlicher nicht sein können.

Achtung: Das ist (k)eine Übung

Wie fühlt sich ein Leben ohne Facebook an? Diesen Ernstfall hat der Konzern höchst persönlich für uns geprobt in dieser Woche. Eine routinemäßige Wartung/Update ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Facebook, inkl. aller seiner Töchter (Instagram, WhatsApp) waren für Stunden nicht zu erreichen. Anders, als in allen dystopischen Erwartungen beschrieben, bleiben Kriege aus, Menschen laufen nicht verwirrt durch die Straßen oder rufen die Selbsthilfe-Hotline an. Wahrscheinlich lag es daran, dass die Ersatzdroge Twitter weiterhin stabil funktionierte. Welch ein Glück!

Aber kommen wir zurück zum plötzlichen Ausfall von Facebook. Dafür schalten wir kurz in den Verschwörungsmodus. Keine 24h nach dem eine ehemalige Mitarbeiterin mit einem „Leak“ auf sich aufmerksam macht, schlägt die Wartung fehl. Angeblich konnte jeder Mitarbeiter die veröffentlichten Dokumente einfach so kopieren. Also wäre ich Zuckerberg, ich hätte auch mal alles für ein paar Stunden runtergefahren und endlich Sicherheitsrichtlinien implementiert. Wahrscheinlich günstiger als das, was noch so intern kommuniziert wird. Aber nach wie vor, alles nur eine wilde Verschwörungstheorie.

Auch ein Leak, aber anders

Weil wir schon bei einem Leak sind. Ein weiteres Portal kämpfte in dieser Woche mit einem solchen. Einem, den ich viel besorgniserregender empfinde. Twitch hat angeblich so ziemlich alles verloren, was diese Plattform ausmacht und betreibt. Quelltexte, Benutzerdaten und vor allem auch Listen mit den Zahlen, wie viel die Top-Streamer verdienen. Den Quellcode aller Projekte zu verlieren ist deshalb dramatisch, weil potenzielle Angreifer gezielt nach neuen Lücken suchen können.

Das Offenlegen der Auszahlungen finde ich persönlich so interessant wie problematisch. Schwindelerregend hohe Summen wurden ausgeschüttet. Man neigt zu einer neidvollen Reaktion. Aber ehrlich, ist es bei allen Top-Performern nicht so, dass sie viel Geld bekommen? Sei es im Fußball, der Musiker oder als Schauspieler. Das empfinden wir mittlerweile als normal. Aber dieses neumodische Computerzeug, das ist doch kein echter Beruf. Doch. Ist es wohl, wie man sieht. Schön wäre es, wenn der Leak dazu führt, dass hier anerkannt wird, dass Beträge gezahlt werden, die dem der „echten“ Künstler entsprechen. Vielleicht führt es auch dazu, dass darauf geachtet wird, wie diese Top-Performer für illegale Glücksspiele ihre Streams werben und es unterbindet. Aber das ist in Relation ein noch recht junger Wirtschaftszweig, der seine Regeln und Ehrenkodex noch finden muss. Mit Blick auf die Politik, wird das mit dem Ehrenkodex sehr lange dauern.

Eins ist in dieser Woche klar geworden: Diese Neuen Medien, sind es soziale Netzwerke oder Streaming-Plattformen, bestimmen unseren Alltag. Facebooks Totalausfall war sogar Thema in den Nachrichten. Nicht als Randnotiz, sondern ganz prominent, zur besten Sendezeit. Das kann man gut oder schlecht finden.

Also macht, was euch Spaß macht, bleibt im legalen Rahmen und verdient gerne gutes Geld damit.

Bis nächste Woche!


Photo by Daria Nepriakhina on Unsplash

Und, wie war die Woche? #4

Die Wahl: Ein Wahlschein

Endlich ist es vorbei. Die Wahl ist geschafft. Wer dachte, es ändert sich endlich etwas Gravierendes, ist enttäuscht. Ganz klar, es gibt einen deutlichen Verlierer. Die CDU hat eines ihrer schlechtesten Ergebnisse eingefahren. Ihre Kanzlerkandidatin (Kandidaten sind natürlich mitgemeint) kam nicht sonderlich gut an. Und was macht man als Parteivorsitzende, wenn man ein historisch schlechtes Ergebnis liefert? Genau: Man beharrt auf einen nicht vorhandenen Regierungsauftrag inkl. Anspruch auf das Kanzleramt. Und genau das ist es, was mich an den Politikern heutzutage so ungemein aufregt. Niemand übernimmt Verantwortung für ihr Handeln.

Sei es die Duldung von stramm rechten Tendenzen einiger Parteimitglieder, das Scheitern von millionenschweren Projekten, unrechtmäßige Polizeieinsätze oder Vertuschung von Steuerbetrug. Alles wird weggelächelt und „ausgehalten“. Im Gegenteil, dem ein oder anderen wird gedankt, dass er so viel Geld in ein Bundesland spülte. Das Zeitalter von postfaktischer Politik ist gnadenlos in Deutschland angekommen.

Früher™ waren die Politiker auch keine Engel. Manch Spendenkoffer wurde „vergessen“. Dennoch gab es allem Anschein nach mehr gesellschaftlichen Druck und damit verbunden auch mehr Rücktritte. Im Vergleich mit den Fehltritten heute, eher Lappalien. Der Anstand ist verloren gegangen und der unbedingte Machtwille erhält Einzug. Es wird sich an Ämter geklammert, auch wenn man offensichtlich nicht in der Lage ist dieses adäquat zu führen. Wirkliche Probleme der heutigen Zeit werden ignoriert. Nur ignoriert uns das Klima leider nicht.

Die einzige größere Partei bei dieser Wahl, die dagegen etwas unternehmen möchte, hat zwar ein historisch gutes Ergebnis erzielt. Dennoch bin ich erstaunt, dass es nicht mehr war. Na ja, die Menschen wählen weiterhin das, was sie immer wählen. Vielleicht diesmal einen anderen Dinosaurier, aber bloß nicht diese verrückten Ökos oder gar was ganz Neues?

Und die Erstwähler? Die wählen keine Dinos, sondern einen auf den ersten Blick ziemlich erstaunlichen Mix aus Liberal und Grün. Wie es dazu kam, ist in diesem Twitter Thread gut skizziert.

Aber wie geht es weiter? Ich wünsche mir, dass es eine Zusammenarbeit von Parteien gibt, die auf den ersten Blick nicht zusammen passen. Daraus kann etwas wirklich Neues entstehen. Dazu etwas Flexibilität in den Köpfen der Politiker und wir haben eine Chance, auf etwas Tolles. Oder das Gegenteil. Aber wer es nicht ausprobiert, findet es nicht heraus. So weiter machen, wie bisher, ist keine Lösung. Das ist hoffentlich jedem klar.

Bis nächste Woche!


Photo by Mika Baumeister on Unsplash

Und, wie war die Woche? #3

Wahlsonntag. Endlich! Ob damit Ruhe einkehrt, schwer zu sagen. Warten wir mal ab und wechseln sofort das Thema.

Es wird tatsächlich Herbst. Die Tage sind bereits erheblich kürzer und plötzlich ist es um 20:00 Uhr fast schon dunkel. Schade. Aber ich mag den Herbst auch etwas. Klar: Pool, Badehose und lange laue Sommernächte sind fast nur durch eine Tour mit dem Camper zu schlagen. Dennoch bietet der Herbst auch ein paar echt tolle Dinge. Dazu gehört die Tatsache, dass es früher dunkel wird UND noch nicht so extrem kalt ist. Die perfekte Zeit für gemütliche Abende vor einem Feuerkorb. Genau diesen habe ich seit Monaten auf der Terrasse stehen, aber noch nie genutzt. Warum? Ich weiß nicht aber ein Feuer bei hellstem Tageslicht und 25° C im Schatten macht mir keinen Spaß. Und um 23.00 Uhr mit einem Feuer anfangen? Mir persönlich zu spät. Ganz anders ist das bei 12° – 16° C und Dunkelheit. Wohlige Wärme, tolles Flammenbild und Stockbrot.

Diese Woche war meiner Ansicht nach so ereignislos, dass ein Feuer mit Stockbrot im Garten ein absolutes Highlight ist! Vielleicht ist es auch gut so, denn genau diese Kleinigkeiten sind die Dinge, die man wieder bewusst erleben und schätzen lernt.

Hoffen wir, dass diese gute Stimmung lange anhält und nicht durch eine nicht nachvollziehbare Bundestagswahl getrübt wird. Immerhin ist bei uns pünktlich zur Wahl das Wetter schlechter geworden. Das war hoffentlich Zufall (Aluhut-Modus-wieder-aus).

Schauen wir alle positiv nach vorne, genießen den Herbst und tanken Kraft für den Schmuddelwinter (es sei denn es gibt auch mal Schnee).

Bis nächste Woche!

Und, wie war die Woche #2

Ich weiß nicht, wie es euch so geht. Aber mich nervt dieser Wahlkampf. Auf einer Skala von nicht ordentlich zitierten Texten bis hin zu Waldräumungen, die rechtswidrig waren und mindestens einem Menschen das Leben gekostet haben, sind wir ungefähr bei „Wir dulden den rechten Dude“.

Mich nerven diese Berufspolitiker. Keine Inhalte, keine Kompromisse und vor allem auch kein Anstand mehr. Angefangen hat es mit nicht ordentlich gekennzeichneten Zitaten, respektive Quellen nicht genannt. Was waren alle schockiert! Wie kann sie nur? Zur Einordnung: Sie hat keine Doktorarbeit plagiiert, sondern in einem Sachbuch Quellen nicht korrekt angegeben. Dagegen wirkt natürlich die Ignoranz gegenüber dem größten Steuerbetrug in Deutschland wie Peanuts. Oder etwa ein Kohlekraftwerk, das nach Meinung von Gerichten nie in Betrieb hätte genommen werden dürfen. Eine illegale Räumung des Hambacher Forst unter einem nicht existenten Vorwand, Notenwürfeln, weil Klausuren verschlampt oder mal schnell das Ministerium des unbeliebten Konkurrenten auf das angestrebte Amt, einer Razzia unterziehen. Weil man es kann und zufälligerweise ein Parteifreund alles in die Wege leiten könnte. Würde keiner machen, ich weiß. Vor allem im Hinblick auf das, was wirklich wichtig ist. Uns brennt der Planet wortwörtlich unter dem Hintern weg, wenn wir so weitermachen. Klar, da denkt man erst mal an die Wirtschaft, den Markt und seine persönliche Karriere.

Mir geht es nicht in den Kopf. Ich weiß, ich mag sehr naiv klingen, aber warum versucht man nicht mal gemeinsam(!) echte Probleme zu lösen? Wir stoßen zu viel CO₂ aus? Lass uns eine Lösung finden, ohne aus Reflex zu blockieren. Ich arbeite seit Jahren mit und in Teams. Bei Workshops gibt es meist eine Regel: Es gibt keine schlechten Ideen. Alles darf gesagt werden. Alles wird konstruktiv betrachtet und im Konsens entschieden. Hui, das wäre doch mal eine Idee. O. K., naiv, aber bestimmt witzig. Also so lange, bis die Ideen einer Alternativen für Deutschland zutage kommen. Das will ich evtl. doch nicht hören. Mein Vorschlag ist nicht ganz ausgereift, gebe ich zu.

Worauf möchte ich hinaus? Dieser Wahlkampf ist ein trauriges Schauspiel. Wir sinken auf ein Niveau des Trump’schen Wahlkampfes, in dem nur Fehler der anderen gesucht und ausgenutzt werden. Keine eigenen Inhalte, keine Kompromissbereitschaft und vor allem sinkt der Anstand immer weiter. Das alles beobachtet die jüngere Generation. Sie haben gemerkt, es geht um deren Zukunft. Nur leider dürfen sie noch nicht wählen. Mir bereitet das Kopfschmerzen. Noch eine ganze Woche müssen wir das ertragen. Und was dann kommt, verheißt nur noch mehr Schmerzen, befürchte ich.

In diesem Sinne, bleibt stark, geht wählen und denkt an die Zukunft der Kinder dieser Welt!

Bis nächste Woche.


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