Die KI-Weihnachtsgeschichte #9

Hier schreibt eine KI (GPT-3) eine Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag einen Absatz. Viel Spaß.

Der kleine Junge in den Armen seiner Mutter. Sie lehnt an einem Baum, beide sind in Decken gehüllt und frieren. Der Junge schläft, sein Kopf ruht auf der Schulter der Mutter. Die Augen der Frau sind auf den Weg gerichtet, der zwischen den Bäumen verschwindet. Sie erwartet jemanden.

Er kam nicht.

Der Junge wurde krank, hustete, spuckte Blut und wurde blau, als das Eis auf den Wegen begann zu schmelzen. Die Mutter hatte Angst, verließ den Schutz der Bäume und lief durch den verschneiten Park, um Hilfe zu holen.

Ich stand vor der Krankenstation und sah ihr entgegen, es gab keinen Grund zu laufen, alles war ruhig. Ich bot ihr an, sie zu begleiten, aber sie wollte nicht.

»Er ist so krank«, sagte sie, und ihre Augen waren auf den Jungen gerichtet. »Ich kann ihn nicht allein lassen!“, sagte sie und sah mich an. Ich verstand.

»Dein Mann hat seine Arbeit verloren«, sagte ich.

»Was?«

»Es wird schon wieder.«

Ich hatte keine Ahnung, wovon ich sprach.


Hinweis: Der kursive Text wurde als Input genutzt. Alles Weitere hat GPT-3 erstellt.


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